Diakonie Münster

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Gut für Menschen – Pflegeberatung der Diakonie Münster

Wie sind die Pflegekräfte im ambulanten Dienst zum Schutz vor Infektionen ausgestattet? Wo bekomme ich einen Rollator her? Welche Leistungen von der Pflegekasse stehen mir zu? Diese und weitere Fragen rund um die Pflege beantwortet die Pflegeberaterin Theresia Nimpsch montags bis freitags von 9:00 bis 13:00 Uhr unter Tel. 01 70 / 7 89 28 69 oder per Email: T.Nimpsch@diakonie-muenster.de

 

Gut für Menschen – Beratung in Krisensituationen
Münster, 26. März 2020. Bei Situationen, in denen Familien über einen längeren Zeitraum Tag und Nacht zusammen sind und sich kaum aus dem Weg gehen können, läuft nicht immer alles rund. Die Corona-Krise löst häufig auch finanzielle Sorgen aus, weil Menschen von Verdienstausfällen betroffen sein können. Das Beratungs- und BildungsCentrum steht Bürgerinnen und Bürgern aus Münster für Fragen zu den Themen Familie und Erziehung, Existenzsicherung, Schulden, Lebensfragen, Suchtverhalten, Migration, rechtliche Betreuung, Schwangerschaft und Frühe Kindheit zur Verfügung.
Telefonische Erreichbarkeit: montags bis mittwochs von 9:00 – 16:30 Uhr, donnerstags von 9:00 – 18:00 und freitags von 9:00 – 13:00 Uhr unter 0251/490 15 0 und per Mail an bbc@diakonie-muenster.de

Versorgung in der Corona-Krise sichern  

Wohlfahrtsverbände bieten ab sofort Telefon-Hotline an / Lebensmittel und Medikamente werden bis zur Haustür gebracht

Münster, 23. März 2020. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten für ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen oder chronischen Erkrankungen (Risikogruppen) und Personen in Quarantäne während der Corona-Krise sichern: Das ist das Ziel einer Telefon-Hotline, die die Wohlfahrtsverbände in Münster ab sofort schalten.

Unter der Nummer 01 51/25 06 55 18 können sich betroffene Bürgerinnen und Bürger montags bis sonntags von 10 bis 15 Uhr an die Caritas Münster wenden. Dort werden Name, Telefon-Nummer und Anliegen entgegengenommen und an die Ansprechpartner von AWO, Caritas, Diakonie und DRK in den münsterschen Stadtteilen weitergeleitet.

Dabei arbeiten sie mit haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden zusammen, die die Hilfen bis zur Haustür organisieren. Die Helferinnen und Helfer kontaktieren die Hilfesuchenden zunächst telefonisch und besprechen mit ihnen den Zeitpunkt der Auslieferung. Sie erkundigen sich auch nach dem Befinden der Menschen und fragen, ob weitere Hilfe benötigt wird. Alle beteiligten Personen müssen sich an die notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln halten.    

Weitere Informationen und eine Liste aller derzeitigen ehrenamtlichen Initiativen zur Versorgung von Bürgerinnen und Bürgern finden sich unter www.caritas-ms.de. Die Stadt Münster unterstreicht, dass es sich bei den Hilfen um ein Basisangebot handelt. Bei lebensbedrohlichen Versorgungsengpässen muss die 112 informiert werden. Bei medizinischen Fragestellungen kann der Hausarzt oder die Nummer 116117 angerufen werden. Das Hilfsangebot der Wohlfahrtsverbände findet in Zusammenarbeit mit dem Sozialamt der Stadt Münster statt. Das Angebot besteht vorerst bis zum 30. April.  

 

Quelle: Stadtpresseamt

Martin-Luther-Haus, 19. März 2020

Nach 42 Jahren ist Schluss

Hauswirtschaftsleiter Werner Gerwinat  in den Ruhestand verabschiedet

 "Er kennt jede Steckdose hier im Haus mit Namen", so Eva Kölbl, Einrichtungsleitung des Martin-Luther-Hauses über einen Mann, der 42 Jahre wie ein Fels in der Brandung eine Schlüsselfunktion innehatte. Am Freitag, dem 13. März begann sein wohlverdienter Ruhestand.

Ein Blick zurück: „Ich hoffe, dass Sie ein paar Jahre bleiben werden“, wünschte sich der Synodalbeauftragte Fritz Murach beim Einstellungsgespräch.

 

Münster, 17. März 2020

Geschäftsstelle erreichbar - Notfallplan greift

Um sicherzustellen, dass die Verwaltungsaufgaben auch weiterhin personell abgedeckt sind, Gehälter pünktlich ausgezahlt und Rechnungen zeitnah bearbeitet werden können, hat die Geschäftsstelle der Diakonie Münster einen Notfallplan eingerichtet.Die Geschäftsstelle ist telefonisch und per Mail erreichbar.

Die Telefonnummer der Zentrale lautet 02 51/89 09-0

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das geht an euch für euren großartigen Einsatz!

Bleibt gesund!

Beratungs- und BildungsCentrum, 17. März 2020

Vierteltreff Rumphorst bis einschließlich Ostermontag geschlossen

Zur Vermeidung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus hat der Krisenstab der Stadt Münster entschieden, Angebote von Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren in Münster zunächst bis einschließlich Ostermontag (13. April 2020) auszusetzen. Auch Angebote von Stadtteilzentren, Viertel-, Bewohner- und Stadtteiltreffs, die sich an Seniorinnen und Senioren richten, sollen bis einschließlich Ostern ausgesetzt werden. Das betrifft auch das „Rumpelstübchen“, den Vierteltreff des Beratungs- und BildungsCentrums (BBC) der Diakonie Münster im Quartier Rumphorst.

Sämtliche Angebote und Treffen im Rumpelstübchen bis einschließlich 13. April 2020 werden nicht stattfinden. Für alle Bewohnerinnen und Bewohner, ehrenamtlich Engagierte und Nutzerinnen und Nutzer steht die Quartiersentwicklerin des BBC, Martina Kischel, weiterhin telefonisch unter der Telefonnummer 0251-490150 oder per E-Mail m.kischel@diakonie-muenster.de zur Verfügung. Aushänge im Vierteltreff informieren zudem über Unterstützungsmöglichkeiten.

Beratungs- und BildungsCentrum, 17. März 2020

Aktuelle Regelungen für Beratungen und Angebote des BBC

Aufgrund der aktuellen Situation teilt das Beratungs- und BildungsCentrum (BBC) der Diakonie Münster folgende Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Epidemie mit:

Das Sprechstundenangebot der Allgemeinen Sozialberatung - donnerstags von 16 bis 18 Uhr - sowie alle weiteren Sprechstundenangebote des BBC finden nunmehr telefonisch statt. Bereits vereinbarte Beratungstermine werden ebenfalls telefonisch durchgeführt. Bei Beratungsbedarf kann unter der Telefonnummer 0251.490150 Kontakt mit dem BBC aufgenommen werden. Das BBC ist von Montag bis Mittwoch von 9 bis 16:30 Uhr, donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr telefonisch erreichbar.

Ferner sind der Treff W7 in der Windthorststraße 7 sowie der Vierteltreff im Quartier Rumphorst zwar geschlossen, aber telefonisch erreichbar.

Diese Regelungen haben zunächst Gültigkeit bis zum 19. April 2020.

Münster, 13. März 2020

Mitteilung der Stationären Seniorendienste der Diakonie Münster

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus dürfen Alten- und Pflegeheime in NRW grundsätzlich nicht mehr besucht werden. Besuche seien nur in dringenden Ausnahmefällen möglich, sagte Ministerpräsident Armin Laschet bei der heutigen Pressekonferenz in Düsseldorf.

Auch die vier Seniorenzentren der Diakonie Münster werden für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Wir tun dies zum Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner.

Für die Sorgen und Nöte der Angehörigen sind unsere Mitarbeitenden in den Einrichtungen selbstverständlich immer ansprechbar.

Eröffnung der neuen Tagespflege wird verschoben

Die für den 16. März geplante Eröffnung der Tagespflege wird verschoben, die Gäste wurden informiert. Gleiches gilt für den Tag der offenen Tür am 28. März. Neue Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Haus Simeon, 11. März 2020

 "Bleibe standhaft" - Lesung im Haus Simeon

Norbert Nientiedt schreibt Geschichten, die Mut machen. Er erzählt von Menschen, die in ihrem Leben eine entscheidende Wendung erlebt haben. Seine Werke spiegeln das echte Leben wieder - und sein Publikum erkennt sich häufig darin wieder.

Bereits im Herbst stellte Nientiedt seine beiden anderen Werke „Komm, steht auf“ und „Tu doch was“ den Bewohnern des Haus Simeons vor. Das Publikum war sehr begeistert von den Geschichten, die Mut machen für ein selbstbestimmtes Leben. Da war schon klar, dass es eine Fortsetzung geben musste.

Am Montag war es dann so weit: Nientiedt stellte einem neugieren Publikum sein drittes Buch „ Bleibe standhaft!“ vor. Musikalisch wurde er dabei von Bernardt Lammerding auf der Gitarre begleitet.

 

Münster, 10. März 2020

Aktuelle Informationen der Diakonie Münster zum Coronavirus

Derzeit läuft der Betrieb bei der Diakonie Münster völlig normal. Die Pflege unserer Bewohnerinnen und Bewohner ist ebenso gesichert wie die mobile Pflege. Auch für unsere Mitarbeitenden ändert sich nichts. Sollte es in den nächsten Tagen jedoch zu Infektionen durch das Corona-Virus kommen, sind wir entsprechend vorbereitet.

Wir möchten alle Besucherinnen und Besucher unserer Senioreneinrichtungen bitten, folgende Hinweise zu beachten:

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich über Ihre Besuche und brauchen diese auch für ihr Wohlbefinden. Gleichzeitig stehen die uns anvertrauten Menschen aufgrund ihres Gesundheitszustandes unter einem besonderen Schutz.

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffe­nen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Krank­heitszeichen gezeigt hatten.

Daher bitten wir Sie um dringende Beachtung der folgenden Besuchsregeln:

Mittlerweile wird von öffentlichen Stellen die Empfehlung ausgesprochen, die Besuche in Senioreneinrichtungen pro Tag auf möglichst einen Besuch eines Angehörigen pro Bewohner zu begrenzen.

Falls Sie sich kürzlich in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder mit Corona-Infizierten wissentlich in Kontakt waren, so bitten wir Sie, unsere Einrichtung nicht zu betreten.

Husten- und Niesetikette: Wenn Sie erkältet sind, niesen und unter Hustenreiz leiden möchten wir Sie bitten, im Sinne unserer Bewohnerinnen und Bewohner von Besuchen Abstand zu nehmen. Wie Sie den Hinweisen des Robert-Koch-Institutes entnehmen können, gehören besonders alte und kranke Menschen zur Risikogruppe und sind besonders schützenswert. Tun Sie daher bitte sich, den Bewohnerinnen und Bewohnern und uns Mitarbeitenden den Gefallen.

Nutzen Sie die Desinfektionsmittelspender, die vor unseren Haupt- und Nebeneingängen stehen. Dreimal drücken, rund 30 Sekunden lang gut in den Handflächen, in den Handzwischenräumen und rund um die Fingernägel verteilen. Kleiner Tipp: 30 Sekunden entsprechen in etwa zwei Mal dem Liedtext von „Zum Geburtstag viel Glück“.

Sie tragen mit diesem Verhalten dazu bei, dass Viren in unserem Haus keine Chance haben.

Wir haben uns zudem entschlossen, öffentliche Veranstaltungen (mit Besuchen von außen) abzusagen, um auch hier keine unnötige Gefährdung unserer Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung. Sprechen Sie unsere Mitarbeitenden unserer Einrichtungen gerne an.

 

Diakonie mobil, 25. Februar 2020

Tagespflege Simeon eröffnet am 16. März

Das Interesse war groß, als Stefanie Duesmann und Thorsten Kloster zur Info-Veranstaltung der neuen Tagespflege Simeon einluden.

Rund 25 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen am 15. Februar zum Info-Nachmittag ins Haus Simeon. Thorsten Kloster stellte sich dabei nicht nur als neuer Mitarbeiter der Diakonie mobil vor, sondern vor allem als Leiter eines neuen Versorgungsangebotes der Diakonie Münster. Denn am 16. März ist es so weit und die Tagespflege Simeon wird am Berg Fidel 78 eröffnet. Dort können täglich 16 Gäste versorgt, betreut und gepflegt werden. Die Realisierung der Tagespflege wurde u.a. auch durch die Stiftung Wohlfahrtspflege ermöglicht.

Stefanie Duesmann, Leiterin der Diakonie mobil, gab Einblicke ins Angebot und informierte über die Kosten. Diese waren zwar zur Info-Veranstaltung noch nicht abschließend verhandelt, jedoch schon auf der Zielgeraden.

Die Tagespflege Simeon erfreut sich schon jetzt großer Beliebtheit, viele Anmeldungen liegen bereits vor.

Bei Interesse steht Thorsten Kloster gerne für ein persönliches Informationsgespräch zur Verfügung.

 

Bewohner von Altenheimen nicht noch mehr belasten – Diakonie RWL kritisiert aktuelle Pläne der Landesregierung

 

Düsseldorf, 20. Februar 2020. In Nordrhein-Westfalen wird jetzt die Verordnung zur Durchführung des Alten- und Pflegegesetzes Nordrhein-Westfalen (APG-DVO) novelliert. Der Entwurf zur „Siebten Verordnung zur Änderung“ der APG-DVO soll ohne parlamentarische Beratung vom Landeskabinett abgesegnet werden. Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann befürchtet, dass die Bewohnerinnen und Bewohner von diakonischen Pflegeeinrichtungen damit finanziell noch mehr belastet werden.

 

Keine Verbesserung der Infrastruktur

Mit dem Alten- und Pflegegesetz, das 2014 in Kraft getreten ist und immer wieder nachgebessert wurde, wurden einerseits gewisse Verbesserungen für die Träger von vollstationären Pflegeeinrichtungen und deren Bewohner erreicht und mit den Durchführungsverordnungen für Nordrhein-Westfalen Modernisierungsblockaden aufgelöst. Andererseits wurden im Landesrecht entscheidende Hemmnisse nicht abgebaut und auch die bevorstehende Novellierung ist nicht geeignet, die pflegerische Infrastruktur im Interesse der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen nachhaltig zu verbessern.

Es gibt, so Christian Heine-Göttelmann, Schwachstellen im aktuellen Entwurf zur Änderung der APG-DVO, die sich nachteilig für die Menschen auswirken können, die in diakonischen Altenheimen betreut werden: „Investitionen in gute und notwendige Bau- und Modernisierungsmaßnahmen sind notwendig und richtig. Niemand möchte in einem Altenheim ohne WLAN und mit klapprigen Fahrstühlen leben. Die Bewohner dürfen aber nicht finanziell noch mehr als bisher belastet werden, weil für die Träger die Bedingungen der Finanzierung unsicher und intransparent sind. Den Pflegebedürftigen sollten keine schwankenden Investitionskosten zugemutet werden.“

 

Diakonie mobil, 12. Februar 2020

 

Neue Tagespflege der Diakonie Münster

Informationsveranstaltung zur Tagespflege Simeon

Im März eröffnet die Tagespflege Simeon am Berg Fidel. Vorab lädt die Diakonie mobil alle Interessentinnen und Interessenten zu einer Info-Veranstaltung ein.

Wann? am 15. Februar 2020 um 15 Uhr

Wo? Im Haus Simeon, Am Berg Fidel 70

 Vor Ort können sich die Gäste u.a. über folgende Themen informieren:

- Was bietet die Tagespflege?

- Wie wird der Besuch der Tagespflege finanziert?

- Wie und wo kann man sich für einen Aufenthalt in der Tagespflegeeinrichtung anmelden?

- Welchen Vorteil haben pflegende Angehörige?

Durch das Programm führen Stefanie Duesmann, Leitung Diakonie mobil und Thorsten Kloster, Leiter der Tagespflege Simeon.

Frau Duesmann steht vorab gerne telefonisch für Fragen zur Verfügung: 0251/9277600

Veranstaltungsort:

Haus Simeon, Am Berg Fidel 70, 48153 Münster

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pressemeldung Diakonie Münster Kinder-, Jugend- und Familiendienste, 30. Januar 2020

Verabschiedung von Uwe Kelle in den Ruhestand

Verabschiedung Uwe Kelle Diakonie MünsterNach 32 Dienstjahren in den Kinder-, Jugend- und Familiendiensten (KJFD) der Diakonie Münster wurde Bereichsleiter Uwe Kelle in diesen Tagen in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Mit einer Andacht von Pfarrer Lothar Sander in der Friedenskirche, die zu diesem Anlass bis auf den letzten Platz besetzt war, startete die kleine Feierstunde in den Räumlichkeiten der Evangelischen Friedens-Kirchengemeinde.
Marion Kahn, die Geschäftsführerin der KJFD, der Vorstand der Diakonie Münster Ulrich Schülbe, aktuelle und ehemalige Kolleginnen und Kollegen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Jugendhilfelandschaft sind gekommen, um sich von Uwe Kelle zu verabschieden. Sie alle wollten Danke sagen, für sein Wirken, seine Kreativität und seine Warmherzigkeit im Dienst für die Kinder und Jugendlichen in den KJFD. Als Leiter des Bereiches Bildung kannte Uwe Kelle die Jugendhilfelandschaft in- und auswendig und wurde als Stratege und Analytiker auf allen Ebenen sehr geschätzt. Als fachliches Schwergewicht bewegte er sich engagiert und lösungsorientiert innerhalb der vorgegebenen Strukturen – gerade beim Kreieren neuer fachübergreifender Dienstleistungsangebote oder bei der Gestaltung fachlicher Schnittstellen. Marion Kahn bedankte sich für die sehr hohe Identifikation und sein stets fachliches und pädagogisches Handeln zur Förderung der Selbstwirksamkeit sowohl in den Teams als auch bei den Kindern und Jugendlichen.
Ein für diesen Anlass eigens geschriebenes Lied von ehemaligen und aktuellen Kolleginnen und Kollegen der Heilpädagogischen Tagesgruppen der KJFD war eine ganz besonders freudige Überraschung für Uwe Kelle, der von nun an seinen sportlichen Hobbys Fußball, Tennis und Skifahren mehr Zeit widmen kann. Bei einem anschließenden kleinen Imbiss konnten sich die Anwesenden noch persönlich verabschieden und danke sagen für die letzten 32 Jahre der Zusammenarbeit. Auf Wiedersehen Uwe Kelle!  

Verabschiedung Uwe Kelle Diakonie Münster

Diakonie Münster, 30. Januar 2020

Stellungnahme zum Pflege-Mindestlohn

Anknüpfend an die heutige Berichterstattung in der WN zum Pflege-Mindestlohn möchte die Diakonie Münster wie folgt Stellung nehmen:

In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass der Mindestlohn für Pflegehilfskräfte bis 1. April 2022 in vier Schritten auf 12,55 Euro steigen soll. Wir begrüßen diese Entscheidung, da sich dadurch die unterschiedliche Bezahlung von Pflegemitarbeitenden pro Träger weiter angleicht.

Die Pflegemitarbeitenden in den ambulanten und stationären Seniorendiensten der Diakonie Münster verdienen bereits heute als Einstiegsgehalt einen Stundenlohn von 13,29 Euro (gem. Tarif BAT-Kirchliche Fassung) bzw. 14,40 Euro (gem. AVR). Ähnlich sieht es bei den Pflegefachkräften aus: Hier liegt die Vergütung bereits jetzt weit über dem vom Bundesministerium angestrebten Mindestlohn von 15 Euro für die Jahre 2020 und 2021.

Hinzu kommt, dass die Diakonie den Mitarbeitenden gem. Tarifvertrag eine Kinderzulage pro Kind i.H.v. 122,85 EUR, eine Jahressonderzahlung von rund 90% eines Bruttomonatsgehaltes sowie eine Kirchliche Zusatzversorgungsrente gewährt.

Festakt im Rathausfestsaal zum 75-jährigen Jubiläum der Diakonie Münster

Diakonie Münster, 28. Januar 2020

In 75 Jahren passiert so allerhand –darüber zu reden und sich feiern zu lassen, gehört zu einem Jubiläum genauso dazu wie gute Musik und Geselligkeit. Am 24. Januar feierte die Diakonie Münster zusammen mit rund 250 Gästen ihren besonderen Geburtstag im Rahmen eines Festgottesdienstes und einem anschließenden Festakt im Rathausfestsaal. Dabei ging es unterhaltsam, nachdenklich und informativ zu.

Paula

Davon erfuhr auch die sympathisch-skurril Paula (Schauspielerin Irmhild Willenbrink) beim Jahresempfang der Diakonie Münster. Sie „verirrte“ sich auf die Bühne des Rathausfestsaals im Stadtweinhaus und war auf der Suche nach ihrem Mann Franz. Beim 75sten Geburtstag der Diakonie wollten beide ein schönes Catering einnehmen, denn sie hörten davon, dass hier gerne gegeben werde. So umfasste Willenbrink die Leistungen der Diakonie Münster auf humorvolle Weise.

 

OB

Oberbürgermeister Markus Lewe griff in seinem Grußwort die Leistungen der Diakonie Münster auf. „Besonders gut erinnere ich mich daran, wie Sie in Zeiten der Flüchtlingswelle kurzerhand und unbürokratisch 400 geflüchteten Menschen eine Unterkunft gaben“, so Lewe.

 

Düsseldorf, 9. Januar 2020

Pressemitteilung der Diakonie RWL

Diakonie RWL verdoppelt Spenden zur Seenotrettung

Das Mittelmeer ist für Flüchtlinge die tödlichste Seeroute der Welt. Mehr als 1.100 Menschen sind 2019 auf dem Weg zwischen Afrika und Europa ertrunken. Gleichzeitig werden Befürworter für eine humanere Flüchtlingspolitik geschmäht und bedroht. Der Ratsvorsitzende der Ev. Kirche in Deutschland Heinrich Bedford-Strohm hat wegen seines Einsatzes für die Seenotrettung sogar Morddrohungen erhalten. Als Diakonie RWL können und wollen wir hier nicht wegsehen. Deshalb unterstützen wir das Bündnis United4Rescue.

 Jede Spende, die unter dem Stichwort "Diakonie RWL Verdoppelung" auf dem Konto von United4Rescue eingeht, wird von uns bis zu einer Summe von 50.000 Euro verdoppelt.

Alles über die Spendenaktion Seenotrettung.

Diakonie Münster, 7. Januar 2020

Dankeschön-Nachmittag für die Evangelischen Frauenhilfe Münster

„Auf den Bratapfel freue ich mich schon die ganze Zeit“, so ein Mitglied der Evangelischen Frauenhilfe. Die süße Speise hat Tradition, wenn Ulrich Schülbe, Vorstand der Diakonie Münster, zum Dankeschön-Nachmittag ins Haus Simeon einlädt. Er dankte den Helferinnen der Evangelischen Frauenhilfe für ihren Einsatz im Rahmen des Weihnachtsmarktes der Träger der freien Wohlfahrtspflege in Münster. Im Café vom Haus Simeon wurden neben den leckeren Bratäpfeln mit Vanillesauce auch Kaffee und Kuchen serviert.

In den zwölf Öffnungstagen des Weihnachtsbazars wurde ein Erlös von rund 5.000 Euro erzielt. Angelika Waldheuer, Vorsitzende des Landesverbandes der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen, stellte die beiden Spendenprojekte vor, die mit den Geldern unterstützt werden. Demnach gehen die Spenden an die Evangelisch-Lutherische Gemeinde in Georgien, die 1818 von deutschen Auswanderern gegründet wurde, sowie an die Bahnhofsmission Münster.

 

Quartiersprojekt „Gesundes GenerationenViertel Münster-Rumphorst“ wird nicht fortgesetzt

Pressemeldung Diakonie Münster

Beratungs- und BildungsCentrum, 17. Dezember 2019

Quartiersprojekt „Gesundes GenerationenViertel Münster-Rumphorst“ wird nicht fortgesetzt

Münster, 17. Dezember 2019. Das Beratungs- und BildungsCentrum der Diakonie Münster stellt das Quartiersprojekt „Gesundes GenerationeViertel Münster-Rumphorst“ ein. Das seit Ende 2016 bestehende Vorhaben kann aufgrund mangelnder Finanzierungsgrundlage nicht fortgesetzt werden.

Am 30. November 2019 lief die Förderung für das Quartiersprojekt aus, das mit Mitteln des Landesprogramms Altengerechte Quartiere.NRW finanziert wurde. Diese oder vergleichbare Programme des Landes existieren nicht mehr. Der Haupt- und Finanzausschuss und der Rat der Stadt lehnten den Finanzierungsantrag der Diakonie Münster ab.

Damit besteht zukünftig kein kommunaler Auftrag. Der Rat stellte Mittel in
Aussicht, die jedoch nur ein Viertel des benötigten Umfangs decken würden und zudem an die Ablehnung einer Landesförderung gebunden sind.

„Mit den uns gegebenenfalls zur Verfügung gestellten Mitteln sehen wir uns nicht imstande, unser Engagement in Rumphorst aufrechtzuerhalten“, so Marion Kahn, Geschäftsführerin des Beratungs- und BildungsCentrums.

Nun gilt es, das Projekt abzuwickeln. Der Mietvertrag mit dem Viertelbüro an der Mecklenburger Straße 19, das vor einem Jahr als „Rumpelstübchen“ eröffnet wurde, wird zum nächstmöglichen Termin gekündigt, die im Projekt eingesetzte Mitarbeiterin wird andere Aufgaben übernehmen.

Das Projekt „Gesundes GenerationenViertel Münster-Rumphorst“ startete Ende 2016 im Rahmen des Landesprogramms Altengerechte Quartie-re.NRW und legte seinen Schwerpunkt auf niedrigschwellige und

generationenübergreifende Gesundheitsförderung von älteren Menschen im Quartier. Die Arbeit wurde ursprünglich durch das Ministerium für Gesundheit, Pflege und Alter MGEPA NRW gefördert und fachlich durch das Landeszentrum Gesundheit LZG.NRW begleitet.

Martin-Luther-Haus, 17. Dezember 2019

Kita trifft Seniorenzentrum

Neun Kinder aus der Kita ‚Anne-Jacobi-Haus‘ in Roxel waren eingeladen zu einem Adventsvormittag ins Seniorenzentrum ‚Martin-Luther-Haus‘. Große Vorfreude herrschte auf beiden Seiten: das Lied ‚In der Weihnachtsbäckerei‘ wurde von Kindern und Senioren einstudiert, und erstmalig an diesem Morgen gemeinsam gesungen. Die Riesenkleckerei folgte auf dem Fuße: Alt und Jung buken zusammen Butterplätzchen und verzierten diese anschließend mit Zuckerguss, bunten Perlen und Schokolinsen.

2019 12 17 Kita Gruppe

Die Idee zu einem generationsübergreifenden Vormittag voller Gesang und Plätzchenbäckerei hatte Julia Zittlau. Lange übte sie zwei Berufe aus: Kinderpflegerin und Betreuungsassistentin für Senioren. Schon lange brannte sie für die Idee beide Gruppen zusammen zu führen. Endgültig überzeugt wurde sie dann durch die Fernseh-Dokumentation „Wir sind klein und ihr seid alt“.

Schon die Gespräche im Vorfeld hatten sie von der Richtigkeit ihres Tuns überzeugt. Sowohl die Erzieherinnen des 'Anne-Jacobi-Hauses' als auch die Bewohnerinnen und Bewohner im Seniorenzentrum Martin-Luther-Haus zeigten sich begeistert. „Dann kommt hier richtig Leben in die Bude“, meinte Gerhard Suhr, und sollte damit Recht behalten. Beide Gruppen amüsierten sich prächtig, sowohl die Vier- als auch die 97-Jährigen. „Von mir aus können wir das jetzt jede Woche machen“, schmunzelt Marianne Zippories.Eine gelungene Aktion! Vielleicht mit Wiederholung...?

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Münster, 17. Dezember 2019

Arm trotz Arbeit
Freie Wohlfahrtspflege NRW fordert neue Strategien zur Überwindung von Armut

 

Die Arbeitslosigkeit ist in Deutschland auf einem Rekordtief. Doch zum Bild gehört auch, dass viele Menschen zwar Arbeit haben, aber von ihrem Lohn nicht leben können. Das gilt insbesondere in Nordrhein-Westfalen, wie der aktuelle Arbeitslosenreport der Freien Wohlfahrtspflege NRW zeigt. 762.000 Menschen, knapp neun Prozent der Erwerbstätigen, zählen hier zu den "working poor". Bundesweit sind es knapp acht Prozent.

Immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen haben einen Job ohne Perspektive, zu wenig Einkommen und eine mangelhafte soziale Absicherung. 762.000 Erwerbstätige sind inzwischen von Armut bedroht, weil sie weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Bevölkerung verdienen. Derzeit sind das unter 1.035 Euro im Monat. Vor zehn Jahren waren es noch 568.000 Erwerbstätige.

Im März 2019 gingen 4.228 erwerbsfähige Hartz-IV-Beziehende in Münster einer Erwerbstätigkeit nach. Das entspricht 29,2 % aller 14.464 Erwerbsfähigen im Hartz-IV-Bezug in Münster.

 

Matthias-Claudius-Haus, 17. Dezember 2019

Einweihung des neuen Demenzgartens

Alle Sinne bewegen können die Bewohnerinnen und Bewohner des Matthias- Claudius- Hauses ab sofort im Demenzgarten.

2019 12 17 Demenzgarten Bauarbeiten

Eine Zeit der Renovierung und Baustelle neigt sich dem Ende zu.Bevor es schön wird muss erstmal kräftig Dreck gemacht werden. „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, fasst Herr Michael Lamboury, Bewohner des Hauses treffend zusammen.

Mitarbeitende, Bewohnerinnen und Bewohner, Ehrenamtliche, Angehörige  und alle Beteiligten warteten seit Wochen auf den Abschluss der diesjährigen Bepflanzungen im neuen Demenzgarten. Das nämlich war der Startschuss für die Planungen eines Einweihungsfestes.

 

Diakonie Münster, 16. Dezember 2019

Adventszeit im Matthias-Claudius-Haus

Gerade erst besuchten Kindergartenkinder das Matthias-Claudius-Haus, schon kündigte sich erneut junger Besuch an - und das gleich mehrmals.

Gemeinsam mit den Katechumenen, den örtlichen Gemeindeschüler*innen, gestaltet der Soziale Dienst des Matthias-Claudius-Hauses verschiedene Aktionsnachmittage in der Adventszeit.

So wurden beim ersten Treffen der Schüler*innen mit den Senioren gemeinsam frische Waffeln in den Wohnbereichsküchen und der Cafeteria gebacken. Dabei konnten sich alle Beteiligten rasch kennen lernen.

 

Diakonie Münster, 16. Dezember 2019

Weihnachtliches aus dem Haus Simeon

In unseren stationären Einrichtungen geht es wieder sehr weihnachtlich zu. So auch im Haus Simeon. Hier fand Anfang Dezember ganz traditionell der  zweitägige Weihnachtsmarkt statt.

Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angehörige sowie Besucherinnen und Besucher aus dem Stadtteil konnten sich an frischgebackenen Waffeln mit heißen Kirschen und Sahne sowie an Apfelstrudel mit Vanillesauce und Glühwein erfreuen.

Wer ein kleines Weihnachtsgeschenk suchte, wurde im Haus Simeon fündig.  Die Verkäuferinnen boten Schmuck, Handarbeiten, Porzellan, selbstgemachte Marmelade und Plätzchen und weihnachtliche Dekorationsartikel an.

 

Pressemitteilung der Diakonie Münster

Münster, 5. Dezember 2019

Setzrisse im Bauträger

Im Rahmen der Gründungsarbeiten für den Neubau der Heilpädagogischen Tagesgruppe an der Westhoffstraße sind am Bestandsgebäude Setzrisse aufgetreten. Diese Veränderungen am Baukörper wurden umgehend durch Statiker und Prüfstatiker untersucht. Zum Zeitpunkt der Untersuchung am 15.11.19 wurde die gefahrlose Weiternutzung des Gebäudes attestiert.

Im Laufe der Woche waren jedoch erneut Veränderungen am Baukörper festzustellen. Es wurden unverzüglich entsprechende bauphysikalische Untersuchungen vorgenommen.

 

Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege

Münster, 5. Dezember 2019

Weihnachtsmarkt der Wohlfahrtsverbäne eröffnet

Ehrenamtliches Engagement für den guten Zweck

Der Weihnachtsmarkt der Wohlfahrtsverbände in Münster öffnet seine Pforten. Vom 5. bis 20. Dezember Ehrenamtliche der Arbeiterwohlfahrt, der Caritas, des Deutschen Roten Kreuzes, der Diakonie Münster, der Leprahilfe, des Paritätischen sowie Westfalenfleiß auf einem Basar Waren an, die größtenteils selbst gestrickt, genäht oder gebastelt wurden.

Der Weihnachtsmarkt der Wohlfahrtspflege hat Tradition. Die Diakonie ist bereits seit 35 Jahren dabei. Neu ist in diesem Jahr der Veranstaltungsort: Der Basar findet erstmalig im Foyer des Bürgersaals am Domplatz statt, den die Bezirksregierung freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

 

Konzert zugunsten von "Lilli will lernen - Armut grenzt Kinder aus"

Die Diakonie Münster veranstaltet am 6. Dezember ein Benefizkonzert.

Um 19:30 Uhr findet in der Matthäuskirche unter der Leitung des Pop-Kantors Hans-Werner Scharnowski ein Adventskalender-Konzert statt. Wer am Nikolaustag etwas Besinnung finden und zudem noch etwas Gutes tun möchte, dem legen wir dieses Benefizkonzert ans Herz. Eine freiwillige Spende hilft der Initiative "Lilli will lernen - Armut grenzt Kinder aus".

Der Musiker und Pop-Kantor des Evangelischen Kirchenkreises Münster Hans Werner Scharnowski präsentiert mit dem „Adventskalender Programm“ akustisch-erdige und groovig-soulige Musik.

 

 

Matthias-Claudius-Haus, 27. November 2019

Basteln mit Kindern aus der Kita "Unter dem Regenbogen"

Das Weihnachtsfest steht schon fast vor der Tür und damit natürlich auch der Weihnachtsmarkt, der am 14.12.2019 auf dem Marktplatz in Reckenfeld startet. Um die Weihnachtsbäume dort festlich zu schmücken hat der Soziale Dienst gemeinsam mit der „Schulkindern“ der Kita einen Vormittag lang Weihnachtskugeln gestaltet. Als die Kinder morgens ins Matthias-Claudius-Haus kamen, freuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner sehr über diesen Besuch. Gemeinsam haben alle mit viel Freude und Liebe die Kunststoffkugeln mit Serviettentechnik gestaltet.

In der Woche darauf besuchten die Kinder erneut das Matthias-Claudius-Haus, um weitere Weihnachtsbaumanhänger aus Salzteig zu basteln. Der Salzteig, die Ausstechförmchen, mehrere Nudelhölzer und natürlich Glitzerpulver lagen bereit - und dann ging es los. Fleißig wurde der Salzteig ausgerollt, wobei die Bewohner mit ihrer Erfahrung von früher beim Plätzchenbacken den Kindern gute Tipps geben konnten.

Alle hatten viel Spaß miteinander, und zum Abschluss wurde noch gemeinsam ein Weihnachtlied gesungen. Die Bewohnerinnen und Bewohner versprachen den Kindern, einen Teil der fertigen Weihnachtsbaumanhänger in der nächsten Woche zur Plauderstunde mit in die Kita zu bringen und mit den anderen Weihnachtbaumanhängern das Seniorenzentrum zu schmücken.

Diakonie Münster, 21. November 2019

Jugendhilfe und Beratung unter einem Dach

Erster Spatenstich für ein neues diakonisches Zentrum in Kinderhaus

Die Diakonie Münster lud am 19. November zum ersten Spatenstich für den Bau eines kleinen diakonischen Zentrums in Kinderhaus ein. An diesem Standort bündeln die Kinder-, Jugend- und Familiendienste und das Beratungs- und BildungsCentrum unterschiedliche Angebote unter einem Dach.

Nach zwei Jahren Konzept- und Planungsvorlauf ist es endlich soweit: Mit dem Bau, bestehend aus einer Heilpädagogischen Tagesgruppe, einer Wohngruppe und einer Beratungseinheit wurde begonnen. Träger sind die Kinder-, Jugend- und Familiendienste (KJFD) und das Beratungs- und BildungsCentrum (BBC) der Diakonie Münster. Hierzu Geschäftsführerin Marion Kahn: „Durch die Bündelung unserer Kompetenzen unter einem Dach bieten sich Möglichkeiten, um Synergien zu schaffen und Schnittstellen zu bilden – und zwar im und für den Stadtteil.“ Für die KJFD ist es die vierte Kombieinrichtung, die innerhalb von sechs Jahren entstand.

Im Dialog mit der Nachbarschaft

Das Bauprojekt findet in zwei Phasen statt: In Bauphase 1 entsteht die Heilpädagogische Tagesgruppe, die voraussichtlich im Oktober 2020 bezugsfertig sein wird. In der zweiten Phase erfolgen der Abriss des alten sanierungsbedürftigen Gebäudes und danach der Bau des Beratungszentrums mit einem barrierefreien Zugang und mit angegliederter Wohngruppe. Die Nachbarschaft in der Westhoffstraße und Umgebung hatte im März und im Oktober die Gelegenheit, sich ausführlich über das Bauprojekt und die verschieden Bauphasen zu informieren und Fragen zu klären.

Das ausführende Architekturbüro ist das Ingenieurbüro Smolnik, für den Bau zeichnet die Joseph Krüselmann Bau aus Neuenkirchen verantwortlich.

Diakonie Münster, 14. November 2019

Adventssammlung vom 16. November bis 07. Dezember 2019

 

"Zeichen setzen" - das Motto der diesjährigen Adventssammlung von Caritas und Diakonie  ist eine Aufforderung, die Menschen nicht alleine zu lassen, denen es nicht so gut geht. Wenn Armut, Krankheit beziehungsweise ein anderer Schicksalsschlag ausgrenzen, braucht es Menschen und Einrichtungen, die Mut machen und ein Zeichen setzen. Die Gemeinden und die Diakonie mit ihren Diensten und Einrichtungen unterstützen Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Umso wichtiger ist es, dass Menschen sich solidarisch zeigen und "Zeichen setzen".

 

Tradition seit mehr als 60 Jahren

Seit 1948 führen die Diakonischen Werke in Rheinland, Westfalen und Lippe Haus- und Straßensammlungen durch. In NRW geschieht dies jeweils als Sommer- und als Adventssammlung gemeinsam mit den Caritas-Verbänden. Im Südrhein (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) werden diese Sammlungen im Frühjahr und Herbst durchgeführt. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum fast 75 Millionen Euro für die diakonische Arbeit gesammelt.

Weitere Informationen zur Diakoniesammlung finden Sie unter www.diakonie-rwl.de/sammlungen

 

Umfangreiche Umbaumaßnahmen bei der Bahnhofsmission Münster

Vorübergehende Schließung erforderlich

Diakonie Münster, 29. Oktober 2019

Münster, 28.10.2019. Aufgrund von umfangreichen Umbaumaßnahmen schließt die Bahnhofsmission Münster ihre Räumlichkeiten für mindestens zwei Wochen.

Ab dem  03. November 2019 um 15:00 Uhr schließt die Bahnhofsmission bis mindestens zum 17.11.2019 ihre Pforten. Grund sind notwendige Umbaumaßnahmen, um den veränderten Anforderungen gerecht zu werden. So erfolgt neben dem Einbau einer neuen Küche, die komplett vom Lions Club gesponsert wird, eine deutlich transparentere Gestaltung des Zugangs in den Gastraum. Dadurch soll eine größere Nähe zum Klientel entstehen. Außerdem wird eine mobile Trennwand eingebaut, um die Möglichkeit eines Vier-Augen-Gespräches zu ermöglichen. Der Bürobereich zieht zudem in einen anderen Raum um.

Während der Schließung sind keine Anmeldungen für Reise- und Notfallhilfen möglich, auch eine Erreichbarkeit der Bahnhofsmission per Telefon ist in dieser Zeit nicht gegeben, per Email jedoch eingeschränkt. Reisende sollen sich bitte an die Deutsche Bahn wenden, Menschen in Not an die entsprechenden Stellen der Wohnungslosenhilfe. Die Ehrenamtlichen der Bahnhofsmission werden von montags bis freitags jeweils von 8 bis 16 Uhr mobil im Bahnhofsbereich unterwegs sein und die Deutsche Bahn im Bereich der Reisehilfen unterstützen.

Außerdem steht die Wohnungslosenberatung der Diakonie Münster in der Windthorststraße 7 ebenfalls zur Verfügung. Sie ist telefonisch unter  02 51 / 49 01 50 und per Email via

bbc@diakonie-muenster.de erreichbar.

 

Träger der Bahnhofsmission sind die Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft Münster mbH und die Diakonie Münster e.V.

Matthias-Claudius-Haus, 24. Oktober 2019

Besuch im Zoo

Ein Tag bei Pinguin und Tiger

Endlich ist der große Tag gekommen. Bewohnerinnen, Bewohner, Angehörige, Enkel und Mitarbeitende aus dem Matthias- Claudius-Haus gingen regelrecht auf Safari.

Ende September lag eine aufregende Stimmung in der Luft. „Ich fahre weg, ich mache einen Ausflug“, erzählte Traute Riedel, Bewohnerin vom Wohnbereich 3 euphorisch ihrer Tochter. Diese sicherte sich lieber nochmal beim Sozialen Dienst ab, ob das wohl stimmen kann. „Ja, das stimmt, Ihre Mutter fährt am Samstag mit uns in den Zoo nach Rheine“, bestätigt Sabrina Hinz, Leitung vom Sozialen Dienst.

 

Beratungs- und BildungsCentrum, 21. Oktober 2019

Weiteres Eltern-Kind-Café in Münster

Wie in vielen anderen Stadtteilen Münsters, wird es ab sofort auch in Handorf für Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern die Möglichkeit geben, in ihrem Stadtteil ein Eltern-Kind Café zu besuchen, zu dem auch werdende Eltern herzlich eingeladen sind. Das Handorfer Eltern-Kind „Café Lüttje“ ist eine Kooperation des Familienzentrums Handorf, der Familienbildungsstätte (Fabi) Münster, des Gesundheitsamtes und des Beratungs-und BildungsCentrums (BBC) der Diakonie Münster. Der offene Treff zum Kennenlernen, Kaffee trinken und Spielen startet ab dem 29. Oktober und findet immer dienstags statt von 9:30 bis 11:30 Uhr im Gemeindehaus der evangelischen Zionskirche im Kirschgarten 28a. Zur Eröffnung am 29. Oktober laden die beteiligten Kooperationspartner alle Eltern und Interessierten herzlich ein. Im Café können sich Eltern untereinander austauschen und sich bei Bedarf bei den Fachkräften vor Ort informieren. Marita Noethen (Fabi) und Kerstin Gondek (BBC) haben als kontinuierliche Mitarbeiterinnen im Café immer ein offenes Ohr für die Belange der Eltern und ihrer Kinder. Zudem wird jeden 1. Dienstag des Monats eine Hebamme vor Ort sein, die für Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt, Entwicklung von Säuglingen, Geschwister- und Schlafsituation zur Verfügung steht. Anne-Mieke Mergenthaler, Mitarbeiterin im Beratungs- und BildungsCentrum (BBC) und Stadtteilkoordinatorin für „Frühe Hilfen“ in Handorf sieht das Café als niedrigschwelliges Angebot mit Navigationscharakter. „Die Cafés bieten die Möglichkeit, Familien zusammenzubringen und sich auszutauschen. Gleichwohl können sich Eltern Informationen zu Angeboten im Stadtteil einholen.“

Die Kooperationspartner sind sich einig: "Das Café Lüttje ist eine gute Chance für Eltern, sich zu informieren, auszutauschen und einfach mal zu entspannen. Unsere Tür steht für alle offen."

 

 

 Beratungs- und BildungsCentrum, 21. Oktober 2019

Info-Veranstaltung am 29.10.2019 im Vierteltreff Rumpelstübchen

Die Quartiersentwickler des Projektes „Altengerechte Quartiersentwicklung – Gesundes GenerationenViertel Münster Rumphorst“, ein Angebot des Beratungs- und BildungsCetrums der Diakonie Münster (BBC), laden am Dienstag, 29. Oktober um 15 Uhr ins Rumpelstübchen – der Vierteltreff, Mecklenburger Str. 19, in Münster-Rumphorst zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Repair-Café ein.

Diplom-Sozialpädagoge Michael Bastian ist der Referent des Nachmittags und stellt in seinem Vortrag die Idee der Repair-Cafés vor - das gemeinsame Reparieren bei Kaffee und Kuchen. "Jeder tragbare Gegenstand kann mitgebracht und zusammen mit ehrenamtlichen Fachleuten gemeinsam instandgesetzt werden", betonen Martina Kischel, Marc Gottwald-Kobras und Claas Breimann vom BBC und Ansprechpartner des Projektes. "Elektro- und Haushaltsgeräte sind danach fast wieder wie neu. An drei Standorten in Münster finden bereits Repair-Cafes statt.

Wir laden alle Bewohner*innen und Nachbarn herzlich dazu ein, sich zu informieren. Außerdem suchen wir für das Rumpelstübchen ehrenamtliche Fachleute, die Erfahrungen und Kenntnisse bei der Reparatur von Elektrogeräten haben und sich in Rumphorst engagieren möchten. Eine Anmeldung für die Informationsveranstaltung ist nicht erforderlich", so die beiden Quartiersentwickler abschließend. Nähere Informationen zum Thema Repair-Café erhalten Interessierte bei Martina Kischel unter der Telefonnummer 0251.490150.

Dienstag, 15.10.2019

Superintendent Ulf Schlien verstorben

Eine traurige Nachricht hat uns gestern erreicht. Superintendent Ulf Schlien ist im Alter von 57 Jahren plötzlich verstorben. Ulf Schlien war seit seinem Amtsantritt als Superintendent Vorsitzender des Verwaltungsrates der Diakonie Münster. Unsere Anteilnahme und unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinem Team.  

In der Bibel steht, dass Gott am Ende der Zeiten alle Tränen abwischen wird, und dass es dann kein Leid, keine Krankheit und auch den Tod nicht mehr gibt. Das wäre ein Trost, der schon jetzt wirksam werden kann. Das wäre ein Trost, dass Ulf Schlien in den Händen dieses liebenden Gottes ist. Das wäre ein Trost für die Menschen, die jetzt traurig sind, von diesen Händen treu in allem Kummer umgeben zu sein.

Das wäre ein Trost, den wir alle uns gerade jetzt wünschen.

> Meldung des Ev. Kirchenkreises

 

 

 

Beratungs- uns BildungsCentrum, 8. Oktober 2019

Starke Freunde - Zusammen über sich hinaus wachsen und Spaß haben 

Neues Gruppenangebot für Jungen im Beratungs- und BildungsCentrum 

Das Beratungs- und BildungsCentrum (BBC) der Diakonie Münster bietet ab dem 31. Oktober die neue Jungengruppe "Starke Freunde" an. Es ist ein Angebot für Jungen zwischen 7 und 9 Jahren, denen Unterstützung im Kontakt mit Gleichaltrigen gut tut. Sie werden ermutigt, ihre eigenen Stärken und die der anderen zu entdecken: Was kann ich gut? Was können die anderen? Mit Gleichaltrigen zu spielen und zusammen etwas zu schaffen ist eine der herausfordernden Entwicklungsaufgaben der Kinder- und Jugendzeit. Gemeinsam in einer Gruppe suchen die Jungen einen Schatz. Dabei werden die Jungen darin begleitet sich in sich selbst und andere einzufühlen. In welcher Stimmung bin ich gerade? Wie geht es wohl den anderen? Unterstützt werden die Jungen dabei von Judith Gepp (Psychologin) und Christian Heuck (Pädagoge), Mitarbeitende im BBC.

Die sieben Gruppentreffen finden jeweils donnerstags von 15:30 bis 17:00 in den Räumen des BBC, Alter Steinweg 34 in Münster statt. Zur Einführung und zum Ende des Kurses werden begleitende Elterngespräche geführt.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 16. Oktober 2019 beim Beratungs- und BildungsCentrum unter der Telefonnummer 0251.490150 oder per E-Mail an J.Gepp@diakonie-muenster.de.

 

BBC und KJFD, 1. Oktober 2019

ZeitStifter in den Kinder-, Jugend- und Familiendiensten und im Beratungs- und BildungsCentrum

Am 24. September waren insgesamt 125 Auszubildende im Rahmen des ZeitStifteTages der Freiwilligenagentur Münster für einen Tag in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen unterwegs, um Projektideen umzusetzen. Bereits im Vorfeld haben die Azubis die Einrichtungen kennengelernt, in denen sie an diesem besonderen Tag aktiv werden wollen – auch, um gemeinsam ihren Einsatz mit vorzubereiten. Sowohl in den Kinder-, Jugend- und Familiendiensten (KJFD) als auch im Beratungs- und BildungsCentrum (BBC) waren jeweils vier Auszubildende vor Ort, um geplante Projekte an diesem Tag umzusetzen. In den KJFD wurde am Vormittag das Kinder- und Jugendcafé gestrichen. Das Café dient der täglichen Begegnung der Kinder und Jugendlichen für Gespräche und vielfältige Freizeitaktivitäten wie Billardspielen, Tischtennis, Kickern, Kochen und vieles mehr. Im Handumdrehen haben die ZeitStifte durch den neuen Anstrich frischen Wind ins Kinder- und Jugendcafé gebracht.

 

Martin-Luther-Haus, 25. September 2019

Kochabend unter Kolleg*innen

Essen International

Eine Umfrage unter den Mitarbeitenden im Martin-Luther-Haus hat gezeigt, dass einige Kollegen gerne außerhalb ihres Dienstes Zeit miteinander verbringen wollten. Eines der zumeist genannten Themen war ein gemeinsamer Kochabend. Dieser war lange vorbereitet und fand nun am 30. August in bester Laune statt. Das Wetter spielte mit: angenehme 24 Grad luden zum Verweilen auf der Terrasse ein. Zur Begrüßung gab es Cocktails: ein „Spritz Torinese“ oder einen alkoholfreien „Virgin Sunrise“, für die Autofahrer. Dies war der Vorgeschmack für einen genussreichen Abend.

 

Beratungs- und BildungsCentrum unterstützt Menschen bei kleinen und großen Sorgen

Wie der herausfordernde Alltag gut gelingen kann

Beratungs- und BildungsCentrum, 24. September 2019

"Wir hatten ein schönes Wochenende mit der ganzen Familie", betont Frau S. "Freitag war das Kindergartenfest, den Samstag haben wir mit der ganzen Familie zuhause verbracht und abends gemeinsam mit den Kindern Fern gesehen. Am Sonntag waren wir im Schwimmbad - insgesamt war alles eigentlich sehr schön. Nur dieses „Rattergefühl“ in mir und die tiefe Erschöpfung am Abend", berichtet Frau S. verunsichert ihrer Beraterin Maike Meyer zu Gellenbeck, Mitarbeiterin im Beratungs- und BildungsCentrum (BBC) der Diakonie Münster, von ihrem Gemütszustand. Dieses Gefühl sei die ganze Zeit da und habe sie nicht mehr los gelassen. Sie komme einfach nicht mehr runter, sie müsse immer weitermachen.

Schnell noch die Wäsche waschen, das Essen kochen, noch in Windeseile den Kuchen für das Kindergartenfest backen, die Einladungen für den anstehenden Kindergeburtstag basteln und Geschenke im Internet bestellen. Alles in Eile und aus dem Gefühl heraus, niemals fertig zu werden.

 

Haus Simeon, 12. September 2019

Aktion "Radeln ohne Alter"

Verein Chance e.V. ermöglicht Gutes

 

Am Donnerstag war es wieder soweit: gespannt warteten die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Haus Simeon und den Außenanlagen auf die fünf Fahrradrikschas des Vereins Chance e.V. mit ihren Piloten. Einmal monatlich suchen sie das Seniorenzentrum auf und laden die Bewohnerinnen und Bewohner zu einer Fahrradfahrt ein.

Diesmal war das Ausflugsziel der Mühlenhof, der noch vielen in guter Erinnerung ist. Wieder den Wind im Haar zu spüren, das Gefühl von „Fahrradfahren“, auch wenn man selber nicht mehr dazu in der Lage ist, kam bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern gut an.

Es wurden altbekannte und neue Orte entdeckt, gemeinsame Erlebnisse geteilt. Später wurden die Erfahrungen bei einer Tasse Kaffee und einem Brötchen ausgetauscht.

Toll, dass der Verein Chance e.V. den Seniorinnen und Senioren des Seniorenzentrums Haus Simeon diese wertvolle Zeit schenkt.

Münster, 9. September 2019

Zum 11. Mal dabei: Diakonie Münster beim Staffellauf 2019

Seit 2009 ist es eine regelmäßige jährliche "Pflicht"-Veranstaltung für die Laufbegeisterten in unserer DIAKONIE:

Die Teilnahme am Münster-Marathon, und zwar an dem Gemeinschaftserlebnis Staffel, d.h. 4 Läufer/innen teilen sich die klassische Strecke über 42,195 KM.

Diesmal hatten wir vier komplette Teams am Start und die Startläufer, die eine 10,5 KM lange Innenstadtrunde zu bewältigen hatten, waren sich einig und kamen geschlossen zur ersten Ablösung am Aasee: die drei Damen Elfrida Sinaga, Jasmin Wessels und Cathrin Tigges-Ibrahim nahmen Stefan Hirtsiefer "als Hahn im Korb" gerne mit auf die Runde.

2019 09 09 Staffellauf Hahn im Korb

 

Matthias-Claudius-Haus, 9. September 2019

Sommerfest im Schottenrock

Rückblick auf einen tollen Tag

Fest verankert in der Jahresveranstaltungsplanung ist das Sommerfest für Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und ehrenamtliche Mitarbeiter.

In diesem Jahr fand dieses Event am 05.07.2019 nach dem Kaffeetrinken vorm Haus statt. Bestes Wetter, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Und auch durch den Eichenprozessionsspinner ließen wir uns nicht die Vorfreude verderben.

Nach einem etwas holprigen Start, da der geplante Musiker und Entertainer kurzfristig abgesagt hatte und auch die Hüpfburg länger auf sich warten ließ als gedacht, konnte das Fest nur gut werden.

Die Rettung in Persona war Herr Christoph Holthaus, ein waschechter Dudelsackspieler. So kamen die Bewohner in den Genuss ungewöhnlicher Klänge. Traditionelle schottische Lieder wie „Scotland the brave“, aber auch altbekannte Lieder spielte er auf. Seit 1995 spielt er im Outfit des „Mac Leod Clans“. So hatten die Besucher zu den Klängen auch optisch ein Schmankerl.

 

Diakoniestation Münster, 5. September 2019

Veranstaltungshinweis: Die Mauer des Schweigens durchbrechen

Wie Kriegserinnerungen im Alter nachwirken

Am Freitag, den 13. September 2019 findet im Ev. Gemeindezentrum in Hiltrup ein Nachmittag statt, der Hoffnung macht.

Jochen König stellt die Autorin Mechthild Borrmann vor. Er gehört zur Redaktion der „Krimi-Couch“, eines der größten, unabhängigen Online-Magazine zum Thema Kriminalromane im deutschen Sprachraum.


Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, liest aus ihrem Buch „Trümmerkind“. In dem Buch wird deutlich, was die Kriegsgeneration erlebt hat und es wird nachvollziehbar, dass sich diese Erlebnisse bei den Betroffenen als Trauma verfestigt haben. Die Autorin lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld. In der Kaffeepause wird sie ihre Bücher signieren.


Gabi Wisseling referiert anschließend zum Thema Traumabewältigung und Traumata im Alter. Sie zeigt auf, welche Auswirkungen das für die Betroffenen und deren Angehörige hat und welche Mechanismen dabei zum Tragen kommen. Die Traumaexpertin ist Krankenschwester und Trainerin für Integrative Validation.

Zeit: 14.30 bis 18.30 Uhr
Ort: Ev. Gemeindezentrum Hülsebrockstraße 16, 48165 Münster-Hiltrup

Moderation: Gisela Riedel, Seniorenforum und Theresia Nimpsch, Diakoniestation Münster


Aktionstag 2019: Eine gemeinsame Veranstaltung der Gemeindediakonie Hiltrup e.V. und der Diakonie Münster

Gut für Menschen

Diakonie Münster, 04.09.2019

Traditionell am ersten Sonntag im September feiert die Diakonie Münster den Diakoniesonntag in der Adventskirche. Weil es im letzten Jahr so schön war, übernahm der CrossOver Chor aus Gummersbach unter der Leitung von Markus Lenzing wieder die musikalische Begleitung.

Pfarrer Lothar Sander legte in seiner Predigt das Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner aus: "Die Gleichnisse Jesu sind das Bilderbuch Gottes. Bilderbücher eröffnen Kindern die Welt. Die Gleichnisse Jesu zeigen das Herz aller Dinge, und das ist der liebende Gott, den Jesus mit seinem Reden, Handeln und ganzem Leben vorstellt. Im Gleichnis geht es um Frömmigkeit, nicht um Frömmelei. Frömmigkeit ist die Abhängigkeit, Gott als Glück zu bezeichnen. Es ist ein Glück, von dieser Liebe durchschaut zu werden. Folglich fängt Frömmigkeit und Christsein überhaupt mit dem Sehen an, denn Liebe kann nicht blind sein. Was wir empfangen haben, geben wir weiter. Wenn Diakonie mit den liebenden Augen Gottes sieht, dann ist das gut für die Menschen, die ihr anvertraut sind. Dann ist ihr Dienst am Menschen im Wortsinn wirklich evangelisch - also getragen von der frohen Botschaft, dass alles wieder gut werden kann.“

Nach dem Gottesdienst fand die Verleihung des Goldenen Kronenkreuzes an Mitarbeitende der Diakonie Münster statt. Das Kronenkreuz ist das Dankzeichen der Diakonie.

Eine besondere Ehrung erhielten an diesem Tag Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die seit 25 Jahren bei der Diakonie Münster beschäftigt sind: Beate Fischer, Martin-Johannes Reepen, Hedwig Seriot und Martina Vogt aus dem Haus Simeon, Uta Schnitt aus dem Martin-Luther-Haus sowie Wolfgang John aus dem Matthias-Claudius-Haus.

Erika Lücke war 25 Jahre ehrenamtlich für das Martin-Luther-Haus tätig, ihr wurde ebenfalls das Goldene Kronenkreuz überreicht.

Ein anschließender Empfang im Friederike-Fliedner-Haus rundete den Sonntag der Diakonie ab.

26.08.2019, Matthias-Claudius-Haus

Bereits zum dritten Mal in diesem Hochsommer durften sich Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende und Angehörige des Matthias- Claudius- Hauses über eine willkommene Abkühlung freuen.

Anstatt des eigentlich geplanten Sportprogrammes am Montag überraschte der Soziale Dienst erneut alle Beteiligten mit der Eiswagenaktion.

„San Remo“ aus Reckenfeld brachte verschiedene Sorten Eis in seinem Eiswagen mit. Waldmeister, Mango aber auch die Klassiker Nuss und Schokolade waren im Angebot. Aufs Haus gehen traditionell 2 Kugeln Eis pro Bewohner und Mitarbeiter.

"San Remo" und die Mitarbeiter vom Sozialen Dienst sind mittlerweile ein eingespieltes Team. Innerhalb einer guten halben Stunde haben alle Bewohner ihre Erfrischung bekommen.

Untermalt wird die Eiswagenaktion von einem kleinen, spontanen Fest vorm Haus. Tische, Stühle und Bewohner raus, Musik über eine große Anlage dazu, die Sonnenschirme aufgespannt und ab geht’s ins kühle Vergnügen.

Herr Wilhelm Finke, Bewohner des Hauses fasst treffend zusammen „das ist eine ganz gelungene Veranstaltung hier…“.

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, 31. Juli 2019

Diakonie RWL enttäuscht von Erhöhung der Betreuervergütung

Düsseldorf/Münster, 31. Juli. Seit dem vergangenen Wochenende bekommen die rechtlichen Betreuer in Deutschland mehr Geld für ihre wichtige Arbeit. Anfang Juni hatte der Bundesrat beschlossen, die Stundensätze um durchschnittlich 17 Prozent zu erhöhen. Davon profitieren auch die evangelischen Betreuungsvereine im Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) – allerdings rettet sie das nicht langfristig.

„Unsere Vereine, die in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz finanziell mit dem Rücken zur Wand stehen, können jetzt etwas Luft holen“, sagt Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann. „Doch bald werden viele wieder vor der Frage stehen, ob sie schließen müssen, da es keine dynamische Anpassung der Vergütung gibt.“

 

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, 24. Juli 2019

Gutes tun mit weniger Geld – Trotz Kürzungen baut Diakonie RWL Freiwilligendienste aus

 

Düsseldorf/Münster, 24. Juli 2019. Im August und September starten wieder rund 1.500 junge Menschen ihren Freiwilligendienst in den Einrichtungen des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL). Während bei vielen Sozialverbänden in diesem Jahr die Bewerbungen für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst zurückgegangen sind, ist die Zahl bei der Diakonie RWL konstant hoch geblieben. „Das ist eine echte Bestätigung für uns“, sagt Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann. Die Freiwilligen arbeiten in Schulen, Kitas, Krankenhäusern oder Altenheimen und werden dafür mit rund 400 Euro pro Monat unterstützt. Das sind rund 100 Euro mehr als bei anderen Sozialverbänden.

 

Martin-Luther-Haus, 29. Juli 2019

14-Jährige absolviert Praktikum in der Pflege

 

Ein Praktikum in der Pflege. In den Sommerferien. Freiwillig. Was für viele Schülerinnen und Schüler eher ungewöhnlich ist, war Pauline Dziewas eine Herzensangelegenheit.

Seit Beginn der Sommerferien ist die 14-jährige Gymnasiastin nun im Martin-Luther-Haus als Praktikantin im Einsatz. Sie will sich früh genug ein Bild über verschiedene Berufe in der Gesundheitsbranche machen. Dabei hat ihr die Altenpflege es besonders angetan. Zwei Wochen lang begleitet Pauline die Pflege- und Betreuungskräfte, packt mit an, schaut, was die Bewohnerinnen und Bewohner brauchen. „Ich bin richtig dabei und kann vieles machen“, so Pauline begeistert. Berührungsängste kennt sie nicht, und so hilft sie morgens auf eigenen Wunsch in der Pflege mit. „Essen anreichen und dabei mit den alten Menschen reden. Das finde ich sehr schön“, so Pauline. Über Demenz sagt sie: „Dieses Krankheitsbild finde ich sehr interessant. Die Bewohner nehmen ihre Krankheit oft mit Humor und bedanken sich bei mir für die Hilfe“, und sie ergänzt: „Geduld wird unglaublich stark trainiert.“

 

Beratungs- und BildungsCentrum, 09.07.2019

Ein neuer Tornister zur Einschulung 

Projekt des Beratungs- und BildungsCentrum unterstützt I-Männchen

Die Freude und Aufregung der Jungen und Mädchen ist groß, als ein waschechter Kiepenkerl von Leezenkiepe neben dem Eingang zum Beratungs- und BildungsCentrum am Alter Steinweg 34 die vielen bunten neuen Tornister rund um sein Lastenfahrrad aufbaut, die im Rahmen des Projektes "Lilli will lernen - Armut grenzt Kinder aus!" an diesem Tag an die Einschulungskinder verteilt werden sollen.

 

Diakonie Münster, 24. Juni 2019

Was für ein Vertrauen

Mitarbeitende der Diakonie Münster aus den Geschäftsbereichen Beratung und Bildung und Kinder-, Jugend- und Familiendienste informierten in der Westfalenhalle über die soziale Arbeit der Diakonie Münster.

 

Münster, 19. Juni 2019.

Erster Spatenstich für die Tagespflege Simeon am Berg Fidel

Während die Maurer bereits die ersten Wände setzten, haben die Verantwortlichen der Diakonie Münster heute den symbolischen Spatenstich für die Tagespflege Simeon am Berg Fidel gesetzt. Er läutet den offiziellen Start des Bauprojektes ein.

  

Diakonie RWL auf dem Kirchentag in Dortmund

Düsseldorf/Münster, 13. Juni 2019. Unter dem Motto „Was für ein Vertrauen“ präsentiert die Diakonie auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund vom 19. bis 23. Juni ihre vielfältige soziale Arbeit. Koordiniert vom Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) bringen mehr als 30 Aussteller – Träger, Einrichtungen, Initiativen und Projekte – und rund 360 Mitwirkende zahlreiche diakonische Impulse und Initiativen ein.

 

„Diakonische Arbeit ohne Vertrauen ist nicht denkbar“

Bundesweit engagieren sich etwa eine Million Mitarbeitende und Ehrenamtliche in der Seelsorge, am Krankenbett, in der Jugendhilfe oder auch in der offen sozialen Beratungsarbeit der Diakonie. „Diakonische Arbeit ohne Vertrauen ist nicht denkbar“, sagt Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann. „Die Menschen, für die wir uns einsetzen, können darauf vertrauen, dass wir wahrnehmen, was sie wirklich brauchen und mit ihnen gemeinsam Wege der Hilfe suchen und ihren Anliegen Gehör verschaffen.“

 

Kampagne „Bündnis fairer Wohnraum“

Ein besonderes Augenmerk legt die Diakonie RWL auf dem Kirchentag auf die Wohnungsnot in Deutschland. Sie wirbt für ihr neues „Bündnis fairer Wohnraum“, in dem sie sich  gemeinsam mit kirchlichen und diakonischen Einrichtungen nicht nur für mehr bezahlbare Wohnungen einsetzt, sondern auch mit kreativen Lösungen dazu beitragen will, ihn zu schaffen. Auf dem Kirchentag sammelt sie Unterschriften für eine Resolution mit dem Titel „Bezahlbarer Wohnraum für alle“. Ein künstlerisch gestaltetes Puppenhaus regt an, über „Armenhäuser“ und Luxus-Lofts nachzudenken und zu fragen, wie Menschen mit Behinderungen oder im Alter barrierefrei und bezahlbar wohnen können.

 

Programm-Highlights am Kirchentag in Dortmund

Ein besonderer Gast am Stand der Diakonie RWL im Forum Diakonie in der Halle 6 ist dann von Donnerstag bis Samstag die Selbstvertretung wohnungsloser Menschen. Die Aktivisten bauen eine Notschlafstelle auf, um plastisch auf das Thema Wohnungsnot aufmerksam zu machen. Grünen-Spitzenpolitikerin Katrin Göring-Eckardt stellt sich am Donnerstag um 11:45 Uhr dem Gespräch mit den Betroffenen.

 

Diakonie RWL-Vorstand Christian Heine-Göttelmann diskutiert in Halle 6 über die Zukunft des Sozialstaats mit den beiden Landtags-Sozialpolitikern Heike Gebhardt und Marco Schmitz (Freitag, 21. Juni, ab 16:30 Uhr). Gemeinsam mit Diakonie-Präsident Ulrich Lilie und der stellvertretenden Landtags-Präsidentin Carina Gödecke lädt er am Samstag ab 11:00 Uhr im Diakonie-Forum zu einem Gottesdienst ein.

Während des gesamten Kirchentags bietet das Bühnenprogramm im Forum Diakonie zahlreiche Highlights. So debattiert Diakonie-Präsident Ulrich Lilie mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet darüber, was die Gesellschaft im Kern zusammenhält (Donnerstag, 20. Juni, ab 14:40 Uhr). Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, trifft auf den Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert (Samstag, 22. Juni, ab 15:00 Uhr) und der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm diskutiert mit Alexa Jürgens, die ihr Leben vom Rollstuhl aus organisiert (Freitag, 21. Juni, ab 14:30 Uhr).

 

Außerdem wird getrommelt, gesungen und getanzt, zum Beispiel mit der inklusiven „Samba Sole“ vom Wittekindshof, mit „Rolliman“ aus Volmarstein, mit Fachschülern des Hephata-Berufskollegs, mit der Tanzgruppe „Tanzbar“ aus Essen; mit der „Liederfabrik“ der Perthes-Stiftung oder auch „Dance In Dance Out“ der Diakonie Dortmund.

 

Cocktails am Stand der Diakonie RWL

Einstimmen auf das vielfältige und bunte Programm der Diakonie können sich die Kirchentagsbesucher gleich zu Beginn des Kirchentags, am Abend der Begegnung. In der Dortmunder Innenstadt bietet die Diakonie RWL an der Olpe Ecke Ostwall mit ihrem Stand alkoholfreie Cocktails der Marke „Dia-Blue“ an.  An einer Fotowand zu sozialen Berufen in der Diakonie können sich alle fotografieren lassen und die Polaroid-Aufnahme als Andenken gleich mitnehmen.

 

Diakonie RWL

Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. ist der größte diakonische Landesverband und einer der größten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Es erstreckt sich über Nordrhein-Westfalen, Teile von Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen. Die Diakonie RWL repräsentiert rund 5.000 evangelische Sozialeinrichtungen, in denen 330.000 Mitarbeitende hauptamtlich oder ehrenamtlich tätig sind.

 

Diakonie Münster, 12. Juni 2019

Verabschiedung aus dem Ehrenamt

„Irgendwann muss mal Schluss sein“, sagt Erika Lücke – nicht ohne Wehmut. Nach 25 Jahren beendet sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Martin-Luther-Haus.

Am Mittwoch bedankte sich Diakonie-Vorstand Ulrich Schülbe bei Frau Lücke für ihr unermüdliches Engagement. Geschäftsführer Ulrich Watermeyer und Einrichtungsleitung Eva Kölbl lobten ebenfalls den Einsatz von Frau Lücke und erinnerten an so einige Schlüsselmomente. Im Anschluss daran wurde die 86-Jährige aus ihrer offiziellen Position in einem evangelischen Gottesdienst verabschiedet.

 

Beratungs- und BildungsCentrum, 31. Mai 2019

Vierteltreff in Rumphorst erhält neuen Namen

Im November letzten Jahres wurde im Rahmen eines Projektes des Beratungs- und BildungsCentrums der Diakonie Münster der neue Nachbarschaftstreff der Altengerechten Quartiersentwicklung in Rumphorst eröffnet. Auf der Eröffnungsfeier wurde in Form eines Wettbewerbs unter den Gästen ein passender Name für den neuen Treffpunkt gesucht. Nachbarin Jutta Grüneberg hatte die entscheidende Namensidee, für die sich die Arbeitsgemeinschaft der Anwohner, die sich monatlich im Rahmen der Quartiersentwicklung trifft, entschieden hat. Der Name „Rumpelstübchen“, der unverwechselbar den Stadtteilnamen aufgreift, verbunden mit dem zweitplatzierten Namensvorschlag „Vierteltreff“, so dass der lebendige Treffpunkt an der Mecklenburger Str. 19 nun den vollen Namen „Rumpelstübchen - der Vierteltreff“ trägt.

 

Diakonie Münster, 31. Mai 2019

Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeitende

„Hier bin ich richtig“

Bei der Mitarbeitereinführungsveranstaltung am 24. Mai im Haus Simeon fühlten sich die neuen Mitarbeitenden gut abgeholt und staunten über die vielfältigen Arbeitsbereiche der Diakonie.

Ein beruflicher Neustart ist für viele ein aufregender Lebensabschnitt. Und da ist es wichtig, gut anzukommen und begleitet zu werden. Ein gutes Gefühl des Ankommens hinterließ zunächst die Andacht, die Pfarrer Lothar Sander in gewohnt launiger Manier hielt: Einen Neuanfang als Chance begreifen und gleichzeitig gut gerüstet sein, wenn’s mal rasant wird – dabei unterstützt die Diakonie Münster als Arbeitgeber.

 

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, 31. Mai 2019

Sommersammlung startet bald

Vom 22. Juni bis 13. Juli findet die traditionelle Sommersammlung der Diakonie statt. 

"Als Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe wollen wir in diesem Jahr zum Beispiel im Kampf gegen die Wohnungsnot und für gute Wohnbedingungen ZEICHEN SETZEN. Als Diakonie werden wir nicht allein die Herausforderungen in diesem Bereich lösen können. Was wir aber tun können, sind ZEICHEN SETZEN durch Modellprojekte, Einzelfallhilfen oder Kampagnen. So können wir auf der einen Seite mahnen und erinnern, dass Politik und Gesellschaft Lösungen suchen muss. Und auf der anderen Seite können wir betroffenen Menschen Hoffnung geben", so Pfarrer Christian Heine-Göttelmann, Vorstand des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.

Daher bitten wir Sie: Setzen auch Sie ein Zeichen, unterstützen Sie die Arbeit der Diakonie mit Ihrer Spende bei der Sommersammlung.

 

Diakonie Münster, 20. Mai 2019

„Diakonie ist toll!“,

platzt es lachend aus Onyekachi aus dem Martin-Luther-Haus, von allen nur „Bobby“ genannt, heraus, als er das erste Azubi Wochenende vom 04. – 05. Mai 2019 zusammenfasst.

Mit sechs der am 01.04.2019 in ihre Ausbildung in der Altenpflege gestarteten Auszubildenden haben Heike Hartmann (Integrationsbeauftragte) und Felix Friberg (Ausbildungskoordinator) ein Kennenlernwochenende veranstaltet. Dieses wurde erstmalig seitens der Diakonie angeboten und sollte den neuen Auszubildenden die Möglichkeit

 

Beratungs- und BildungsCentrum, 20. Mai 2019

Kein Alkohol am Arbeitsplatz

Im Rahmen der diesjährigen Aktionswoche Alkohol greift die Suchtberatung des Beratungs- und BildungsCentrums der Diakonie Münster das Motto "Kein Alkohl am Arbeitsplatz“ auf. Damit wird der Fokus darauf gerichtet, dass abhängiger oder riskanter Alkoholkonsum nicht nur im Privatbereich Auswirkungen hat. Auch in der Arbeitswelt machen sich Folgen eines solchen Konsums – wie häufigere Fehlzeiten oder auch vermehrte Arbeitsunfälle unter Alkoholeinfluss – bemerkbar. Die sozialen und wirtschaftlichen Schäden, die dadurch jedes Jahr entstehen, sind enorm. Im Rahmen des Aktionstags wollen die Mitarbeitenden der Suchtberatung von Passanten wissen, wie es in ihrem Betrieb konkret aussieht: Ist Alkoholkonsum am Arbeitsplatz grundsätzlich verboten? Bei welchen Gelegenheiten wird Alkohol konsumiert? Welche betrieblichen Präventionsangebote etwa zur Stressbewältigung gibt es? Ein mit kleinen Giveaways und Informationsmaterial bestückter Bauchladen liefert einen guten Anknüpfungspunkt, um miteinander über das Thema ins Gespräch zu kommen.

Am Mittwoch, dem 22. Mai ist die Suchtberatung des BBC im Zeitraum von 10 bis 14 Uhr mit einem mobilen Bauchladen auf der Ludgeristraße unterwegs. 

Die Aktionswoche Alkohol  ist eine Gemeinschaftsaktion des Beratungs- und BildungsCentrum der Diakonie Münster, der  Drogenhilfe der Stadt Münster und der Suchtberatung der Caritas.

Einsegnung der neuen Leiterin der Diakoniestation

Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der evangelischen Adventskirche wurde die neue Leiterin der Diakoniestation, Stefanie Duesmann, am Sonntag, dem 12. Mai in ihr neues Amt eingeführt. Zum Festgottesdienst unter Leitung von Pfarrer Lothar Sander erschienen zahlreiche Mitarbeitende.

„Sie kam, sah und siegte“, leitete Geschäftsführer Ulrich Watermeyer seine Willkommensrede ein und würdigte damit die Energie und den Antrieb von Frau Duesmann. Die 46-jährige Diplom-Pflegewirtin übernahm bereits am 15. Februar ihr neues Amt und konnte sich in den vergangenen drei Monaten einen guten Überblick über die Strukturen und Handlungsfelder erschließen.

 

Diakonie Münster, 10. Mai 2019 Aktionen zum Tag der Pflege teaser

Aktionen zum Tag der Pflege

Es wurde gesungen, Lebkuchenherzen, Umarmungen und Küsschen verteilt – und unseren Mitarbeitenden ging das Herz auf. Und so soll es auch sein, denn anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai 2019 bedankten sich unsere Kundinnen und Kunden und unsere Leitungsteams auf kreative Weise bei allen Mitarbeitenden in den Häusern und Einrichtungen der Pflege.

 "Wir haben den Internationalen Tag der Pflege übersetzt in den Tag der Pflege, Betreuung und liebevollen Versorgung", so Eva Kölbl, Einrichtungsleiterin im Martin-Luther-Haus. Schließlich kümmern sich alle Mitarbeitenden – ob aus der Hauswirtschaft, der Pflege, der Betreuung oder Verwaltung – um das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner.