Diakonie Münster

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Haus Simeon, 11. März 2020

 "Bleibe standhaft" - Lesung im Haus Simeon

Norbert Nientiedt schreibt Geschichten, die Mut machen. Er erzählt von Menschen, die in ihrem Leben eine entscheidende Wendung erlebt haben. Seine Werke spiegeln das echte Leben wieder - und sein Publikum erkennt sich häufig darin wieder.

Bereits im Herbst stellte Nientiedt seine beiden anderen Werke „Komm, steht auf“ und „Tu doch was“ den Bewohnern des Haus Simeons vor. Das Publikum war sehr begeistert von den Geschichten, die Mut machen für ein selbstbestimmtes Leben. Da war schon klar, dass es eine Fortsetzung geben musste.

Am Montag war es dann so weit: Nientiedt stellte einem neugieren Publikum sein drittes Buch „ Bleibe standhaft!“ vor. Musikalisch wurde er dabei von Bernardt Lammerding auf der Gitarre begleitet.

 

Norbert Nientiedt erzählt auch in  „Bleibe standhaft“ über Menschen, die in ihrem Leben eine entscheidende Wendung erlebt haben. Menschen sind seine Leidenschaft. Sie spielen in seinen Büchern eine große Rolle. Der 72-jährige Münsteraner schreibt über Frauen und Männer, denen im Alltag eher selten Beachtung geschenkt wird. Menschen, die standhaft geblieben sind, nachdem sie in ihrem Leben etwas verändert und damit anderen Menschen geholfen haben, das Leben besser zu meistern.

Viele der Zuhörer fanden sich in den Geschichten von Norbert Nientiedt wieder, und spendeten zum Schluss reichlich Beifall.

Musikalisch wurde er von Bernardt Lammerding auf der Gitarre begleitet.

Bereits im Herbst berichtete Nientiedt an gleicher Stelle über seine Werke „Komm, steht auf“ und „Tu doch was“. Das Publikum war so begeistert von den Geschichten, die Mut machen für ein selbstbestimmtes Leben, dass klar war, dass sie die Geschichten aus dem dritten Buch „Bleibe standhaft“ hören wollten.

Norbert Nientiedt erzählt auch in seinem dritten Band „Bleibe standhaft“ über Menschen, die in ihrem Leben eine entscheidende Wendung erlebt haben.

Menschen sind seine Leidenschaft. Sie spielen in seinen Büchern eine der wichtigsten Rollen. Der 72 jährige Münsteraner schreibt über Frauen und Männer, denen im Alltag eher selten Beachtung geschenkt wird. Menschen, die standhaft geblieben sind, nachdem sie in ihrem Leben etwas verändert und damit anderen Menschen geholfen haben, das Leben besser zu meistern.

Nun fragen sich die Bewohnerinnen und Bewohner vom Haus Simeon, wann es einen vierten Band geben wird. Wir tippen auf eine Fortsetzung...