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Ein großes Dankeschön

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Das Schneechaos in Münster hat uns vor große Herausforderungen gestellt. Unter widrigen Umständen haben wir in den letzten Tagen die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten gewährleistet. Viele Angehörige waren bereit, einzuspringen, und wir haben alles gegeben, um die zu versorgenden zu Fuß zu erreichen und zu versorgen.

Foto: Schrittzähler. 22 km gelaufenSo wie Uschi Lubamwu haben viele Kollegen*innen in dieser Woche teilweise 20 Kilometer zu Fuß durch den Schnee bewältigt. Die Mitarbeitenden haben sich sehr gut untereinander abgestimmt und jeweils die Patienten*innen besucht, die in ihrem Stadtteil wohnen. Das kollegiale Miteinander war in diesen Tagen noch größer als sonst. Allen Kollegen*innen die draußen unterwegs waren, und zum Teil neben ihrer Arbeit noch bei den Patienten*innen Schnee beiseite geschafft haben, gilt unsere höchste Wertschätzung und Respekt vor so viel Einsatz und Engagement.

Überraschung!

Wir haben trotz aller Herausforderungen aber auch kleine Überraschungen erlebt, zum Beispiel ein über Nacht frei geschaufeltes Dienstauto. Wir wissen nicht, wer dieser Engel war, haben uns riesig darüber gefreut und sind überaus dankbar. Auch die Dankbarkeit und das Verständnis vieler Patienten*innen war enorm hoch und hat uns in unserer Arbeit unterstützt.

Wir sagen DANKE!

 

Steffi Duesmann, Leitung Diakonie mobil, stellvertretend für das gesamte Leitungsteam